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Am 29. Mai 2009 wurde unser Büro der Seniorenhilfe eingeweiht und besteht nunmehr schon 7 Jahre. In dieser Zeit ist einiges erreicht worden, auf das wir mit Recht stolz sein können. Es konnten mit unserer Hilfe einige Familien bei der Pflege ihrer Angehörigen entlastet und unterstützt werden. Fahrt- und Begleitdienste zu Ärzten waren am meisten gefragt. Diese Fahrten finden mit unseren Ehrenamtlichen mit den eigenen Fahrzeugen statt. Meistens werden dabei noch Einkäufe oder Besorgungen erledigt.
Unser heutiger Beitrag bezieht sich noch einmal auf den „Anspruch für zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleitungen“. Dazu erreichten uns in letzter Zeit mehrere Nachfragen. Bei jedem Menschen steigt mit dem Lebensalter auch die Wahrscheinlichkeit gebrechlicher und hilfe- oder pflegebedürftiger zu werden. Aber auch in dieser Lebenssituation wünschen sich die meisten Menschen, trotz Einschränkung, in ihrem zu Hause bleiben zu können.
wir begrüßen Sie im Neuen Jahr und wünschen Ihnen alles erdenklich Gute. Bleiben Sie vor allen Dingen recht gesund! Für das erste Halbjahr 2016 haben wir wieder interessante Veranstaltungen und eine Ausfahrt zum Kaffeetrinken geplant. Die Halbjahrespläne sind ausgegeben bzw. ausgelegt, und wer keinen bekommen hat, kann jederzeit noch ein Exemplar erhalten. Es sind wieder alle Seniorinnen und Senioren zu unseren Zusammenkünften herzlich willkommen, gleich ob Sie aus den genannten Veranstaltungsorten kommen oder nicht.
das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und wir möchten mit Ihnen auf 11 schöne Monate in der Seniorenhilfe mit interessanten Veranstaltungen und Erlebnissen zurückblicken: Den Beginn des Jahres 2015 begrüßten wir mit Neujahrsgedichten. Im Februar haben wir die „Sicherheit zu Hause und außerhalb“ zum Thema gemacht. Herr Buck, der Hausnotrufberater vom DRK, erklärte uns welche Möglichkeiten es gibt, in den eigenen 4 Wänden abgesicherter und damit unbeschwerter leben zu können.
Am 15. Oktober fand unsere Kaffeefahrt nach Pillnitz statt. Es sollte ja ein Ausflug in die schöne Herbstlandschaft werden. Aber oje, als man früh aus dem Fenster schaute, hatte es geschneit, es regnete noch und von Sonnenschein keine Spur. Aber wir haben uns nicht abschrecken lassen, und so erschienen gegen Mittag fast alle, die sich angemeldet hatten und waren bereit, aus dem Nachmittag das Beste zu machen.
In unserer September-Seniorenveranstaltung war Frau Andrea Weiß – Pflegeberaterin der Weißeritztalkliniken - zu Gast. Sie sprach zum Thema „Krankenhaus –Was nun“? Dabei ist uns bewusst geworden, dass es doch viele Dinge gibt, an die man denken muss und auf die wir auch Sie aufmerksam machen möchten.
Seit September können Sie unsere Sprechstunde dienstags aller 2 Wochen im Rathaus im Beratungsraum Erdgeschoss, in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr, besuchen. Egal welches Anliegen Sie haben, es liegen Formulare bereit, z. B. Anträge für Wohngeld, Schwerbehindertenausweis, Ermäßigung der GEZ-Gebühren oder Vordrucke für Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. Auch wenn Sie schon solch ein Schreiben oder einen Antrag haben, und Sie nur etwas Hilfe beim Ausfüllen benötigen, so bringen Sie ihn einfach mit und wir füllen ihn gemeinsam aus.
War das vielleicht ein heißer Augustanfang! So eine glühende Hitze über mehrere Wochen hatten wir lange nicht in unserem etwas frischeren Osterzgebirge zu verzeichnen. Aber so ein schwüles und trockenes Wetter hat Mensch und Natur einiges abverlangt. Wir hoffen sehr, dass Sie diese Zeit ohne weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen überstanden haben. Während die jüngeren Leute gerne noch in der Sonne brutzeln, verkriechen sich die älteren doch lieber in die kühleren Räume oder suchen ein schattiges Plätzchen (sofern vorhanden).
Älterwerden bedeutet, sich auf neue Lebenssituationen einzustellen, neue Herausforderungen zu meistern und auch kritische Lebensereignisse zu bewältigen. Oftmals sind es kleine Hilfen und Unterstützungen, die benötigt werden, um noch längere Zeit im gewohnten Umfeld wohnen zu können. Persönliche Nachbarschaftshilfe und familiäre Möglichkeiten sind oftmals begrenzt.
Dienstags immer zur gleichen Uhrzeit freut sich Frau Wolf auf das strahlende Gesicht von Frau Lücke. Denn das hat sie sich eingeprägt. Auf Grund des hohen Alters von 99 Jahren hat das Leben mental und körperlich nun mal seine Spuren hinterlassen. Doch Frau Wolf genießt das Zusammensein mit Frau Lücke, die Spaziergänge, Vorlesen und Reden über Erinnerungen, bissel über die heutige Zeit oder auch nur, was es bald zu essen gibt.

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